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Natascha und Mirijam waren von August 2014 bis Januar 2015 Praktikantinnen in unseren Projekten in Manila. Hier berichten sie, wie sie die Zeit vor Ort erlebt haben:

"Die Zeit auf den Philippinen war die beeindruckenste Zeit, die wir je erleben durften.


Abschlussbericht Natascha 4 - neuNatascha und Mirijam waren von August 2014 bis Januar 2015 Praktikantinnen in unseren Projekten in Manila. Hier berichten sie, wie sie die Zeit vor Ort erlebt haben:

 

 "Die Zeit auf den Philippinen war die beeindruckenste Zeit, die wir je erleben durften. Warum? Weil es keinen Alltag, keine Ordnung und kein deutsches Zeitmanagement gibt. Viel besser, jeder Tag ist ein Abenteuer. Ein Abenteuer, das wir 5 Monate lang leben durften und von dem wir dir jetzt einen kurzen Einblick geben möchten:

 


Abschlussbericht Natascha 1 - kleinerAngefangen hat die Reise im August, als wir aus dem gekühlten Flugzeug in das backofenwarme Manila gelaufen sind. Voller Vorfreude haben wir in den ersten Wochen SPECS erkundet und die wunderbaren Mitarbeiter und vor allem Kinder kennengelernt. Ohne es zu bemerken wurden wir Spezialisten in Körpersprache, und Reis wurde unser „bester Freund". Es war unglaublich interessant, die verschiedenen Projekte kennen zu lernen, in denen man viel lernen durfte. Ganz besonders sind einem hier die Kinder ans Herz gewachsen, die einen mit ihrem funkelnden Lächeln jeden Tag aufs Neue motiviert haben wenn man Aktivitäten für sie organisiert hat. Sei es nur ein Biss von einem Apfel im Wassertopf, oder mal ganz außergewöhnlich ein Ausflug ins Kino.

 

 

Abschlussbericht Natascha 6 - kleinerEin anderes Projekt hat uns einen Einblick in das Leben im Slum und die Kooperation mit der „Community" gegeben, bei der wir unter anderem Kinder gewogen haben und beim „Feeding Programm" eine Unterstützung sein durften.
In den anderen Wochen hatten wir weiterhin herausfordernde und spannende Aufgaben, wobei die Arbeit in den Slums wohl am beeindruckensten war. Hier haben wir unter anderem Hausbesuche unternommen und Kinder interviewt, die in Deutschland Sponsoren haben. Anhand der Informationen haben wir dann einen Bericht über das Befinden des Kindes geschrieben.

Erst wenn man auf dem Holzbett ohne Matratze sitzt, mit dem Geruch der Toilette in der Nase, wird einem wirklich klar, wie gut es uns geht. Aber noch faszinierender war, dass diese Menschen, die keinen Pfennig zu viel besitzen, noch schnell eine kalte Cola und einen Keks einkaufen, um ihren „VIP Gast" glücklich zu machen.

 


Wir haben gelernt was es bedeutet, nichts zu besitzen und trotzdem zu teilen.

 

Des Weiteren war es faszinierend zu sehen, wie die Filipinos es schaffen, sich über Wasser zu halten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Häuser über den Flüssen in denen ganze Familien leben, oder Menschen auf der Straße, die nirgends zu Hause sind. Genauso die Fähigkeit auf der Straße Wäsche zu waschen, die danach tatsächlich sauber ist (wir müssen gestehen, dass unsere Wäsche dabei nur dreckiger wurde =D ) oder ihre „Häuser" gegen einen kommenden Taifun zu schützen - Überlebenskünstler.


Abschlussbericht Natascha 2 - KleinerNeben der Arbeit war es auch total spannend eine fremde Kultur kennenzulernen. Sei es der Bedienstete, der einem den Einkaufswagen durch den ganzen Laden schiebt oder eine Horde Polizisten, die einen „Selfi" mit dir machen will, nachdem der Papst vorbeigezogen ist. Auch die philippinischen Malls und natürlich die Inseln, sind mit keinem deutschen Ort zu vergleichen.


Es ist ein Land der Extreme, welche man hautnah erleben darf -

Der gleiche Planet aber eine andere Welt."

 

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