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Im Januar 2018 hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit den beiden Vorsitzenden unseres Vereins für einige Tage die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation SPECS zu besuchen. Sehr gut in Erinnerung ist mir noch, wie ich damals mit Sozialarbeiterin Carol einige der Patenkinder zu Hause bei ihren Familien in ihren einfachen und beengten Unterkünften besuchen konnte.

Paten

 

 

 

Unten Mitte Patenkind Aldrin (Name geändert), links seine Mutter, rechts Sozialarbeiterin Carol, oben die Schwester von Aldrin (kein Patenkind). Die Familie hat acht Kinder und lebt auf zwei Etagen auf zusammen ungefähr 30 Quadratmetern.

 

 

 

 

 

Diese Patenkinder haben das große Los gezogen. Warum?
Unterstützt durch Paten in Deutschland können sie die Schule von der Elementary School über die High School bis zum College besuchen – und haben so die Chance, einen guten Beruf zu erlernen. Dementsprechend zeigten sie und auch ihre Eltern sich sehr dankbar für die gewährte Unterstützung aus Deutschland, denn ohne ihre Paten hätten die Kinder kaum die High School und auf keinen Fall das College besuchen können.

Es ist tatsächlich so, dass die meisten der vielen Kinder aus den Armenvierteln selten die High School und fast nie das College besuchen können. Dadurch haben die Kinder kaum Zugang zu Bildung und können keinen guten Beruf erlernen und ausüben - sie bleiben arm wie ihre Eltern und haben keine Perspektive und Aussicht auf Besserung ihrer Situation.


Durch Paten aus Deutschland kann die Christliche Philippinen Initiative e. V. derzeit ungefähr 280 Kinder in ihrem Schulbesuch unterstützen und ihnen so die Chance auf eine bessere Zukunft für sie und ihre Familien ermöglichen. Viele unserer Paten sind schon viele Jahre dabei, dafür sind wir sehr dankbar. Schön ist auch, dass unsere Partnerorganisation SPECS ihre Bemühungen verstärkt hat und mit selbst generierten Mitteln nun auch einigen Dutzend Kindern aus den Elendsvierteln die weiterführende Schulen besuchen können.

 

Und dennoch gibt es zahllose Kinder dort in den Armenvierteln Manilas – ohne Aussicht auf Zugang zu Bildung. Ihre Eltern haben oft kaum die Mittel, ihre Kinder satt zu bekommen, geschweige denn für ihre Kinder die Kosten für die weiterführenden Schulen aufzubringen.

Wollen Sie auch ein Kind aus einer verarmten Familie als Ihr Patenkind in seinem Schulbesuch unterstützen und damit nachhaltig und effektiv helfen? Das würde uns sehr freuen.
Mit € 30,-- Euro im Monat verhelfen Sie einem Kind und damit gleichzeitig seiner Familie zu einer besseren Zukunft. Gleichzeitig bauen Paten mit am Reich Gottes, denn so gut wie alle unsere Patenkinder machen während der Zeit ihrer Förderung Erfahrungen in ihrem christlichen Glauben.
Unsere bisherigen Paten sind Einzelpersonen und Familien, aber auch Gruppen wie Hauskreise, Jugendkreise und Kinderkirchgruppen.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer (hier klicken) entnehmen oder Sie schreiben mich direkt an und ich gebe Ihnen gerne weitere Auskünfte.

 

Ich möchte noch anmerken, dass manche unserer Paten noch einen geringeren monatlichen Betrag als 30 € entrichten. Wir wären diesen Paten sehr dankbar, wenn sie ihren Patenbeitrag (Dauerauftrag) entsprechend anpassen würden.

 

Liebe Grüße und herzlichen Dank

Ihr Joachim Zeeh

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