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News & Events

Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus unserer Arbeit. Um regelmäßig aktuelle Informationen zu bekommen, können Sie auch unseren Rundbrief auf der Startseite bestellen.

Der Taifun Haiyan ist an Manila vorbeigezogen und hat keine Schäden an unseren Gebäuden und an den angrenzenden Stadtvierteln verursacht. Die größten Schäden sind, wie die Medien auch berichten, in ca. 500 km Entfernung entstanden (wo es vor kurzem auch ein Erdbeben der Stärke 7 gab).

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Heute hat mit 2 monatiger Verspätung das Feeding Program angefangen! YEAAAH! Das Ziel des Programms ist es, Müttern zu helfen wie sie ihre Kinder gesünder und effektiver ernähren können.

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Lesenswerter Reisebericht eines Teilnehmers der diesjährigen Begenungsreise nach Manila.

Auch dieses Jahr machten sich acht junge Leute aus Deutschland auf den Weg nach Manila, Philippinen, um die dort vom Träger CPI unterstützte Arbeit von SPECS zu besuchen, Land, Leute und Mitarbeiter kennenlernen, und – das am allerwichtigsten – die im Kinderheim wohnenden Jungs zu besuchen

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Nach den ersten 2 vergangenen Monaten und dem mir bevorstehenden Arbeitsplatzwechsel ist es wohl Zeit für eine erste Zusammenfassung meiner Arbeit hier in Manila, finde ich.

Jeden Dienstag- bis Samstagmorgen der letzten Monate führte mich mein Weg mit zahlreichen öffentlichen Verkehrsmitteln nach Parañaque, wo der Drop In Center, nahe einer großen Müllhalde liegt.

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... zurück in Deutschland:

Ich fühlte mich in Manila immer und überall sehr willkommen, ganz egal wie arm die Menschen auch waren. Alle waren sehr nett und höflich zu uns und schätzten unsere Hilfe und Spenden sehr. Auch die Jungs im Heim und die Kinder vom „Dropln Center“  Iiebten es Zeit mit uns zu verbringen und genossen die Aufmerksamkeit die wir ihnen schenkten. Uns ging es nicht anders.

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Vom 17.06. bis 05.07.2011 reiste eine siebenköpfige Reisegruppe unter Leitung von Miriam Kögler und Jochen Krautter nach Manila.

Wir wohnten im Kaagapay Center und lernten dort die 16 Straßenkinder und deren Betreuer kennen. Die erste Nacht inmitten der ärmlichen, stickigen und lauten Umgebung war sehr gewöhnungsbedürftig und gab uns nur bedingt die benötigte Erholung.

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