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Durch eine große Überschwemmungskatastrophe in Manila sind tausende Menschen obdachlos geworden. Teresa, unsere Leiterin vor Ort, berichtet von 14.000 Menschen, die im nahegelegenen Stadtteil Rizal in 12 Notunterkunftslagern zusammengepfercht sind und nichts zu essen haben. Was das angesichts der Corona-Pandemie bedeutet, mag man sich gar nicht vorstellen.


Unsere Mitarbeiter vor Ort möchten den betroffenen Menschen unbedingt helfen, obwohl sie durch die Corona-Maßnahmen bereits stark belastet sind und sich dabei selbst einem Risiko aussetzen. Letzte Woche hat sich CPI entschieden, für die Hilfsmaßnahmen zusätzlich Gelder zur Verfügung zu stellen. Dadurch können unsere Mitarbeiter vor Ort Hilfspakete mit Lebensmitteln erstellen und unter den Betroffenen verteilen. Ein Lebensmittelpaket reicht jeweils für eine Familie für ca. eine Woche aus.

Wir hoffen, dass dadurch die Not der Betroffenen gelindert werden kann und sie Hoffnung und Zuversicht erfahren dürfen.

Mehr Informationen zu der Überschwemmungskatastrophe finden Sie in diesem Tagesschau-Bericht:
https://www.tagesschau.de/ausland/taifun-philippinen-139.html

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