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Nachdem in Manila die Ausgangssperre für Kinder und Jugendliche nach über 15 Monaten gelockert wurden, ist seit gestern wieder ein strickter Lockdown über die ganze Stadt verhängt worden. Ausgangssperre und Bewegungsverbot zwischen den Stadtteilen. Was das für unsere Kinder bedeutet? - Hunger!!

Das Schlagwort - No Work / No Pay - ist wieder in aller Munde. Wer nicht geimpft wurde, den trifft es besonders hart. Das sind überwiegend natürlich die Kinder und ihre Familien in den Slums, um die wir uns kümmern. Dieser harte Lockdown soll laut den Behörden 2 Wochen dauern, aber die Erfahrug zeigt, dass diese Lockdowns immer wieder verlängert werden.

Die Maßnahmen führen bei den Menschen zu einer wachsenden Unzufriedenheit mit dem Präsidenten Duterte. Lesen Sie dazu mehr im aktuellen Tagesschau-Bericht: Wo Angst Duterte nicht mehr hilft

Da der Lockdown schon seit einigen Tagen angekündigt wurde, haben unsere Mitarbeiter vor Ort schnell reagiert und haben Lebensmittel für über 1000 Lebensmittelpakete eingekauft, verpackt und an die Bedürftigen in den Stadtteilen verteilt. Eine philippinische Hilfsorganisation hat sich erfreulicherweise mit an den Kosten beteiligt.

Parallel dazu wird versucht, die derzeit laufenden Ernäherungsprogramme für die unterernährten Kinder aufrecht zu erhalten. Dazu wurden über 3500 Mahlzeiten vorbereitet. Diese werden von den lokalen Helfern, über die nächsten Wochen, an die namentlich gelisteten Kinder verteilt. Diese Aktion ist besonders wichtig, um die Kinder weiter zu stabilisieren und aufzubauen.Wenn Sie die Möglichkeit haben, können Sie sich mit einer Spende an dieser Hilfsmaßnahme beteiligen.

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