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Nach einem fast zwei Jahre andauernden Corona Lockdown, mal strickter - mal lockerer, beginnt auch in Manila sich die Lage zu entspannen. Das kommt der Arbeit vor Ort sehr entgegen, vor allem im Drop-In-Center können jetzt wieder viele Kinder erreicht werden.

DIC22 1Seit Februar konnten die Gruppenaktivitäten im Drop-In-Center wieder stattfinden - ntürlich mit Maske! An 5 Tagen in der Woche treffen sich einmal vormittags, einmal Nachmittag je 50 – 60 Kinder im AlterDIC22 2 zwischen 6 und 14 Jahren zu einem 1 1/2 – 2 stündigen Programm. Insgesamt werden wöchentlich 300 Kinder erreicht. Zu den Programmelementen gehören: Spiele, kreative Gestaltungselemente wie Tanzen und Malen, medizinischer Check, Singen und Andacht und Essen! Nach wie vor können viele Familien ihr Kinder nicht ausreichend mit Lebensmitteln versorgen!
Die Mitarbeiter werden von einem halben Dutzend Studenten der Sozialarbeit tatkräftig unterstützt. Sie arbeiten ehrenamtlich und benötigen die Praxisstunden für ihr Studium. Sie konnten viele Kinder begeistern und zeigten eine hohe Einsatzbereitschaft.
In der Küche arbeiten neben den angestellten Mitarbeitern auch eine ganze Reihe Ehrenamtlichen mit. Sie bereiten jeden Morgen 3 – 4 Stunden ca. 300 – 600 Mahlzeiten für die Kinder zu.
Ergänzend finden wöchentlich wieder Treffen für Eltern/Mütter statt. 30 – 40 Mütter nehmen daran teil. Es werden Themen wie Kinderrechte, Kindererziehung, Katastrophenschutz, Werteerziehung aufgegriffen und jedes Mal in einer Andacht auch ein Wort Gottes weitergegeben.
DIC22 3Wir sind sehr froh, dass wir das Drop-In-Center wieder als Anlaufstelle öffnen konnten, denn die Angebote für die Kinder und Familien dort sind wichtiger denn je.DIC22 4

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